Heike D. Grieswald (Diplom-Geologin) - Webseitenkunst und Realität




Auszug Berufserfahrungen

Sachsen | Niedersachsen | Sachsen-Anhalt | Bayern

2008 - 2018 Spezialtiefbau: Mitwirkung am Aufbau eines Bohrunternehmens | Brunnenbau | Erdwärme | überschnittene Bohrpfahlwände | Schrägbohranker | Bohrbegleitung | Behördenkorrespondenz | Assistenz der Bauleitung | Angebote | Rechnungen | Kalkulation | Aufmaße | Nachtragsmanagement

2010 - 2018 Geotechnik/ Ingenieurgeologie: Selbstständigkeit | Angestelltentätigkeit | Gutachten | Berichte | Protokolle | Baugrund |  Straßenbau - Neubau und Sanierung von Straßenzügen | Tiefbau | Spezialtiefbau | Gelände- und Laborversuche | Altbergbau | Straßenbau- und Bodenaltlasten

2009 - 2012 Ehrenamt museale Sammlung: Minerale | Gesteine | Stufen | Webseite | Öffentlichkeitsarbeit | Präsentation | Exkursionen | Baubegleitung Schachtbau Deponiesanierung | Inventur des Sammlungsbestandes

2001 - 2019 Wissenschaft und normale berufliche Tätigkeit: Vulkanite | Vulkanoklastika | Sedimente | Metamorphite | Fenite | Karbonatite | Diatreme | Maare | Tuffkegel | Präkambrium - Quartär | Mitwirkung NatCat-Service | Projekt Megacities

2004 Erwerb des Diploms in der Geologie/ Paläontologie

Fachvorträge Erdwärme | Brunnenbau | Georisiken | Geologie

Sachsen | Bayern | Hessen

Grieswald, D.H. (2018): Anthropogene und natürliche Bohrhindernisse. 27. Fachtagung gemäß DVGW AB W120-1 und -2 der Landesfachgruppe Brunnenbau, Spezialtiefbau und Geotechnik. Bad Düben.

Grieswald, D.H. (2017): Geologische Untergründe und damit verbundene Risiken. 26. Fachtagung gemäß DVGW AB W120-1 und -2 der Landesfachgruppe Brunnenbau, Spezialtiefbau und Geotechnik. Bad Düben.

Grieswald, D.H. (2016): Teneriffa aus der Sicht einer Geologin - ein interaktiver Vortrag. Freundeskreis Geologie & Bergbau Hohenstein-Ernstthal e.V.

Grieswald, H. (2014): Überblick über Erdwärmesysteme und Risiken beim Einbau und der Anbindung von Erdsonden. 12. Seminar für Führungskräfte aus der Bau- und Versorgungswirtschaft. Gemeinschaftsveranstaltung des AGFW, DVGW und RBV. Murnau am Staffelsee.

Grieswald, H. (2012): Fachkundetreffen Erdwärmesondenanlagen. Referentin Tagesseminar: Allgemeine Grundlagen der Erdwärme und Funktionsprinzip von Erdwärmesondenanlagen. Technische Durchführung der Bohrungen und Installation der Sonden. Verpress- und Verfüllmaterialien. Geologische Betreuung von Erdwärmesondenanlagen. Lich-Langsdorf.

Weiterbildungen

Sachsen | Baden-Württemberg | Nordrhein-Westfalen | Bayern

2008 - 2019 Geothermie und Brunnenbau, Bohrüberwachung

2012: Bohrtechnik in der Geothermie und Verhalten des bohrbegleitenden Geologen. BDG e.V., Bad Wurzach.

2008: Geothermie: ein Betätigungsfeld für Geologen. BDG Bildungsakademie e.V., Bonn.

Sonderberichte | Artikel | Veröffentlichungen

Sachsen | Sachsen-Anhalt

Grieswald, D.H. (2018): Die Faule Witschke in Halle/ Saale. unveröff. Art., 5 S., Limbach-Oberfrohna. Ideengeberin: Stadt Halle/ Saale.

Grieswald, D.H. (2017): Kustodische Aufarbeitung des Sammlungsbestandes im Bereich des Lagerstättenkomplexes Storkwitz-Delitzsch. unveröff. Ber., 37 S., 3 Anl., Freiberg/ Limbach-Oberfrohna. AG: LfULG.

Grieswald, D.H. (2016): Stratifizierung im Bereich des Storkwitz-Karbonatitkomplexes auf dem TK-Blatt Brehna. unveröff. Ber., 52 S., 4 Anl., Freiberg/ Limbach-Oberfrohna. AG: LfULG.

Grieswald, H. (2015): Stratigraphische Profilaufnahme des Grüna-Tuffs und eines Äquivalents des Zwickauer Niederplanitz-Horizonts in 09337 Hohenstein-Ernstthal. Hall. Jb. Geowiss. 37: 53-68, 3 Anl., Halle/Saale.

Grieswald, D.H. (2015): Die Kernbohrung Lochau 7/65 - eine vulkanianische (subplinianische) Eruptionsfolge im Halleschen Vulkanitkomplex. Aktualisierung des Kapitels der Bohrkernaufnahme der Kernbohrung Lochau 7/65 aus der Diplomarbeit "Ablagerungsfazies der Grobklastika der oberen Halle-Formation" sowie Darstellung neuer Zusammenhänge. unveröff. Bericht, 22 S., 5 Anl., Limbach-Oberfrohna.

Grieswald, D.H. (2014): Verschleißanalysen des Abrasivverschleißes an Rundschaftmeißeln sowie Durchführung und Auswertung von Abrasivitätstests an felsischen Vulkaniten, Plutoniten und Achatbrekzien. unveröff. Ber., Neukirchen/ Limbach-Oberfrohna.

Grieswald, D.H. (2013): Fotodokumentation der Sanierung des nördlichen und nordöstlichen Bereiches der Mineralwolledeponie St. Egidien Knauf Insulation GmbH 2011. 153 S., Limbach-Oberfrohna. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-212058

Grieswald, D.H. (2012): Inventarisierung Achatsammlung und Lagerstättenkabinett St. Egidien, Stand: 01/2012. 346 S., Limbach-Oberfrohna. http://nbn-resolving.de/urn:nbn :de:bsz:14-qucosa2-212068

Grieswald, D.H. (2011): Achatsammlung St. Egidien. S. 220-221. In: Zenz, J. (2011): Achate III. 656 S., Salzhemmendorf-Lauenstein.

Grieswald, H. (ca. 2007): (Friedrich Hermann Karl) Fritz von Uhde. unveröff. Ber., 10 S., Limbach-Oberfrohna.

Grieswald, H. (ca. 2007): Das Taubenschwänzchen. unveröff. Broschüre. 4 S., Limbach-Oberfrohna.

Breitkreuz, C., Ehling, B.-C. & Grieswald, H. (2004): Vulkanosedimentäre Prozesse in der Spätphase der Entwicklung des permokarbonen Halle-Vulkanit-Komplexes. Sediment 2004, Aachen.- Schriftenr. Dt. geol. Ges., 33: 31, Hannover.

Grieswald, H. (2004): Ablagerungsfazies der Grobklastika der oberen Halle-Formation. Diplomarbeit, TU Bergakademie Freiberg, 82 S., 5 Anl., Freiberg/Sa. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:105-qucosa-204756



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Umzug gerne weiter weg. Das Qualifikationsziel ist zu erreichen. Auch wenn Sie permanent dagegen sind. Mein Diplom als Frau ist hier vor Ort weniger wert als die Tätigkeit eines Produktionshelfers. Derzeit weniger wert als eine Studentin. Ich muss mit 706,93 € monatlich auskommen. Das schaff ich nicht. Es war schonmal das 5-fache.

Ich möchte weg von Mansplaining, Hausfriedensbruch-Männern, willig-und-dumm-sein voraussetzenden, archaischen Männern, die jedes Mal die Krise bekommen, wenn ich sie abweise, weg von der Erinnerung an die mit Pädophilie behafteten Männer, die letzten Endes immer durchkommen und die Opfer lebenslang zeichnen. Wohnungs-weg aus der Region, in der es bei mir dauerhaft triggert und ich keine Unterstützung gegen den intensivsten Hausfriedensbruch-Mann bekomme. Weg von Übergriffen. Weg aus dem brüllintensiven, männerlastigen Metier. Weg von cholerischen Brüllaffen (m/w). Weg aus dem Einflussbereich des Amtes, dessen Mitarbeiter mir lauthals mit dem Ausschluss aus meinem Beruf gedroht hat, wenn ich mich nicht mit den verbal und tätlich übergriffigen Männern gut stelle. Weg von Menschen- und Frauenhassern (m/w). Weg von Anwälten, die nicht helfen und dafür teilweise Geld erhalten. Weg von der Staatsanwaltschaft, die sich lustig macht. Weg vom Weißen Ring, der mich 2x wegschickte. Als es extrem triggerte. Und als ich vor kurzem in der Zentrale nachfragte. Ich möchte nicht nach Z. Ich möchte mich nicht irgendeiner Person pseudo-anvertrauen müssen. Ist sowieso fast alles online. In Z hat sich die Staatsanwaltschaft über mich lustig gemacht. Jüngst bin ich auch auf der geoTHERM schräg angeschaut worden. Denn ich versuche schon seit Mitte 2017 Unterstützung zu finden. Letztes Jahr bin ich für die Veranstaltung in Celle abgelehnt worden. Wenn ich Rundschaftmeißel nicht auf Anhieb als Kurzform übersetzen kann, kann man mir das doch sagen. Ich möchte weg vom Prorektorat Forschung, das sich lustig machte. Ich darf den Hausfriedensbruch-Mann heiraten. Er würde anscheinend sogar zustimmen. Zumindest kam das bei einer auf die online kommunizierte, entsprechende Frage folgenden Facebook-Pseudoprofil-Antwort so raus. Aber es ist ja immer alles nur Spaß. Immer. Und ich bin nicht wichtig. Ich überreagiere ja auch immer. Bis ich meinen Herzinfarkt habe. Doch auch dann ist es immer noch Spaß. Vielleicht bin ich auch deshalb unsichtbar, weil ich mit 1,62 m unterm Sichtfeld bleibe. Frauen brauchen ja auch kein Gehalt. Sie können ja von Luft leben. Warum hassen sie Frauen hier so sehr? Aber Online-Voyeurismus ist ja auch schön. Man kann sich ja hinter vorgehaltener Hand weiter gegen mich aufregen. Mit mir braucht ja keiner reden.

Weg hier. Permanent.
I
ch versteh es einfach nicht.


Für Artenvielfalt:








Die Diskriminierung geht weiter:


Hätte nicht gedacht, dass auch aus diesem Metier der Bergstadt Diskriminierung kommt. Dachte es betrifft nur einzelne männliche Geologen der Uni und des LfULG. Nun will ich sie nicht mehr. Keine Kraft mehr für weitere Versuche. Vielleicht haben andere mehr Kraft. Es macht für mich einfach keinen Sinn mehr. Sie hassen Frauen.

Ich möchte bitte wegziehen.

Frau = Häkeln, stricken, Kinder kriegen, Kochen, Backen. Pfui deibel. Nöööö.
Wir sind mehr. Auch in Kleidern.


Against Genderwahnsinn !!!!

Sie wollen Frieden? Ich auch.

Sie werden es wieder tun und keiner hört zu. Alle schauen weg.

Gestern kam nach der Tanz-Genderveranstaltung in Dresden eine Frau auf mich zu. Sie versuchte mir eine psychologische Beratung einzureden. Als ich sie mit der harten Gewalt gegen Frauen inkl. Genitalverstümmelung und Mord aus Zurückweisung und Aggression konfrontierte, schreckte sie zurück. Gab jedoch in einem Nebensatz zu, dass ein Architekt in ihrer Umgebung auch öfters cholerisch herumbrüllt. Cholerisches Gebrüll über Jahrzehnte sowie dauerhafte Diskriminierung zählen zu psychologischer Kriegsführung. Sie als Sicherheitsfachkräfte wissen das. Ich hab das 1 Jahrzehnt im Beruflichen und extra im Privaten wirtschaftlich bedingt seit über 30 Jahren. Wie geht man damit um? Geben Sie Menschen, die aus Brüllfirmen gekündigt werden, keine Schuld. Aktuell schreiben wieder 2 meiner ehemaligen Brüll-GIB's Stellen aus, die ich vormals ausfüllte. Ende letzten Jahres hat eine Firma gleich an mehreren Standorten gesucht. Setzen Sie beim Benehmen in den Firmen an. Es ist hässlich und Menschen unwürdig. Schicken Sie doch mal ausnahmsweise Psychologen inkognito in solche Firmen. Als Handwerker oder Fachpersonal. Bekommen Sie bitte heraus, warum die Brüller so brüllen. Vielleicht ist es ja erziehungsbedingt oder einfach nur sadistisch. Sie finden bestimmt einen Weg. Da verlasse ich mich auf Sie.

Denn es geht auch in Hübsch.



In ganz hübsch.



Mein Bruder hat von einem Wildfremden über Facebook "Hau ab" gepostet bekommen, der kurze Zeit vorher eine Freundschaftsanfrage gesandt hat. Hmmm. Er würde ja gern. Ich auch. Liebe Jugendliche, teilt der Wirtschaft mit, dass ich umzugsbereit bin. Gerne heute noch. Bekomme hier keine ordentliche Chance. Bedingung: Kein cholerisches Gebrüll und ordentliches Gehalt. Denn es geht auch in Hübsch. In ganz Hübsch. In eurem späteren Berufsleben werdet ihr die Differenzierung zwischen den Geschlechtern und den Branchen auch ganz deutlich mitbekommen. Inkl. viel Gebrüll, wenn sich nicht signifikant etwas ändert. Ich bin im Übrigen für Zensuren ab der 1. Klasse und gegen Durchfallquoten bis 80%, wie sie zu meiner Studienzeit in meiner Uni teilweise Mode waren.



Es wäre doch interessant, wenn ihr mit uns für eine hübsche Zukunft kämpft. Auf friedlichem Weg. Dieses Jahr wird es wieder eine extreme Wasserknappheit geben. Es wird nicht einfacher, da die Landesoberen der unterschiedlichen Länder gerne viel reden. Hauptsache es ist viel Geld auf ihrem Konto. Die Landwirtschaft bekommen sie erst mit, wenn es aufgrund der Dürren kein Brot mehr zu kaufen gibt und kein Trinkwasser. Genau so sieht es mit den anderen Sparten aus. Die Erde wurde kaputt gewirtschaftet und durch zukunfts-unfähige Menschen bis in die Erdumlaufbahn erfolgreich zugemüllt. Der Müll gehört eingesammelt. Es geht um eure Zukunft. Ihr habt noch 40-80 Jahre mehr Zeit als ich. Ich hab vielleicht noch 40, wenn ich aus dem Frauenhasserumfeld erfolgreich herauskomme. In meinem Umfeld wurde mal ein junger Mann beim Besuch einer örtlichen Disco aus Spaß zusammengeschlagen. Einfach so. Weil er zufällig da war. Weil irgend jemand keine Kraftkontrolle über seine Gliedmaßen hatte. Vielleicht war er ihnen auch zu hübsch. Zu Schulzeiten war sowas ja auch üblich. Genau wie das spicken beim Abi, als einer der Jahrgangsschönlinge Antworten zugesteckt bekam und sich keiner von uns getraut hat, etwas zu sagen. Alles wie immer. Es wird auch die nächsten Jahrzehnte alles so bleiben, wie es ist. Und nicht vergessen: Lautstarke, übergriffige Männer gewinnen immer. Frauen verlieren immer. So war es immer und ewig. Bis auf die Amazonen, und natürlich diverse Königinnen, die wurden aber irgendwann enthauptet. Ach ja. Und Medea's Schicksal war auch nicht hübsch. Da hat auch der Mann gewonnen. Alles bleibt wie immer.

Bin mal gespannt, ob die Planer und Geldgeber in D irgendwann hinter das System des Nachtragsmanagements und der erfolgreichen Kostenexplosionen steigen. Sie könnten ja spaßenshalber einen Kurs besuchen und dann mit der Realität abgleichen. Ich hab bloß die Realität. Glücklicherweise ist das derzeit nicht meine 'Baustelle' und mich braucht niemand. Auf die Idee, eine Frau oder andere Person zu fragen, kommen sie ja nicht. Sind in ihrem Testosteron viel zu arrogant.

Es geht auch in Hübsch. Mit blühenden Wiesen und Apfelbäumen, Wildsträuchern.



Mit Rhyolithen und wilden Zwetschgen.



Helft den Insekten. Guerilla-gärtnert mit Wildblumensamen! Auch Straßenränder. Ringelblumen verjüngen sich übrigens selber. Weg von den archaischen, männlich einschränkend orientierten Denkweisen. Archaische Männer bekommen manchmal die Krise, wenn sie Blumen sehen. Die Welt braucht dringend ganz viel Vielfalt.





Zwischen den unbeherrschten Bauleiter und mich habe ich damals zur Halbzeit einen 15 cm großen, reinen Rosenquarz und zwei Orchideen gestellt. Das machte es noch interessanter.

Wenn Sie Liebe und Treue von Frauen fordern, können Sie dann wenigstens mit einem Mindestmaß an Fairness und Gerechtigkeit entgegen kommen? Was kommt als nächstes? Hmm. Was hatte ich denn noch nicht an Sauerei? Darf es auch mal schön sein?


Ich schreie leise weiter - wie viele andere Frauen auch.




... und tanze - auch gern in Gesellschaft.


Bauen Sie Brücken und Stege mit uns und für uns alle.