Heike D. Grieswald (Diplom-Geologin)

Job gesucht/ job searching


Eine solide Arbeitsstelle mit vernünftigem Tätigkeitsfeld, ohne Gebrüll, wird bevorzugt. Die DSGVO-Leute sind seit Monaten jeden Tag auf meinen Webseiten und auf vielen anderen Webseiten aktiv.

Stoppen Sie das Gemobbe gegenüber meiner Person als weibliche geologische Fachkraft. Ich kann kein Vermögen aufbauen und keine Freundschaften erhalten. Das Umfeld versteht das Hire-and-Fire-System nicht und hält sich fern. Ich versteh es übrigens auch nicht. Denn es darf auch freundlich und konstant zugehen. Ich bin derzeit komplett von anderen Fachkräften meines Berufsstandes abgeschnitten und seit Mitte 2017 beruflich vereinzelt. "Wenn Sie sich mit ... nicht gut stellen, werden Sie nie wieder in der Geologie arbeiten." Geben Sie mir bitte eine echte berufliche Chance in einem guten Team an einem schönen Standort in einer anderen Branche. Ich vertrag die berufliche Einsamkeit und Vereinzelung über mehrere Jahre nicht und muss die Situationen seit vielen Jahren beruflich alleine managen. Am schlimmsten sind der Hass, die Ignoranz und die Konsequenzen des Stalkings, wenn ich mich mit örtlichen Rotliegend-Ablagerungen beschäftige. Da ich ja nur eine Diss erstellen möchte und keine Konkurrenz bin, ist das schon ganz schön überzogen und sorgt jedes Mal beim Gedanken an die nächstmögliche Psycho-Attacke für kalte Hände und einen steifen Nacken. Ich hatte fast keine Hilfe. Die ganzen Jahre nicht. Nur mit der Erstellung von Dünnschliffen und ganz vereinzelt kurze Unterhaltungen. Kaum menschliche, aktive Geo-Unterstützung. Immer nur Ablehnungen. Glücklicherweise sind vereinzelt Frauen unter den Publizierenden zum Thema Vulkanismus und Rotliegend. Ich hoffe, es werden in Zukunft mehr. Warum ich den Hass und die Ignoranz 15 Jahre lang abbekommen habe, weiß ich immer noch nicht. Vielleicht kann mir das mal jemand irgendwann erklären.


Arbeitsbeginn ist seit Oktober 2017 möglich. Ich brauche eine solide Arbeit zum Geld verdienen.


Über die Möglichkeit eines permanenten Standortwechsels in eine wirtschaftlich strukturstarke Gegend, gern auch in ein anderes Bundesland oder Land mit Projekten europa- bis weltweit würde ich mich freuen. An Präventionsprojekten gegen psychische Gewalt und Hausfriedensbruch würde ich mich gern in Zukunft aktiv beteiligen. Ich kenne das und die Ignoranz bzgl. Unterstützung bzw. das Herunterspielen auf "war doch nicht so gemeint" mittlerweile leider seit sehr vielen Jahren. Vielleicht kann ich andere Personen aktiv mit meinem Wissen in Zukunft unterstützen.

Branchenwechsel und deutlicher Ortswechsel wären schön, da Trigger seit 2017 themenbezogen durch örtliche Aktiv-Ereignisse mit beruflichen Narzissten sowie speziellen Gürtelliniensprüchen, körperlichen und psychischen Drohungen seit 2014, am schlimmsten 2017-2018, gehäuft auftreten und bei thematischer (nicht persönlicher!) Anwesenheit des beruflichen Stalkers (Beginn 2011) seit 10/2017 mangels örtlicher beruflicher Unterstützung triggerbezogen zu örtlicher persönlicher Handlungsunfähigkeit im geologischen Beruf und Privatleben führen.

Da ich aufgrund von örtlichem, beruflichen Mobbing im Baugewerbe, der Geo-Ingenieursbranche und des Rotliegendsektors sowie örtlichem, beruflichen Stalking im Vulkanit- bzw. Achatsektor nicht dauerhaft berufsunfähig werden möchte, benötige ich einen soliden Standortwechsel in eine andere Region und bitte um Akzeptanz und Unterstützung bei dem Wechsel der Region und der Branche. Denn die Männer werden auch die nächsten Jahre weitermachen. Sind zu 'groß' für mich als vereinzelte Fachkraft.

Über fachkundige Personen, die die Tragweite aus Erfahrung verstehen, würde ich mich freuen. Heimvorteil gilt bei den berufsbedingten Narzissten vor Ort. Ich brauche echte Unterstützung durch übergeordnete Institutionen und Frauenverbände und einen soliden Job mit guter und weit vernetzter Einbindung in einer anderen Region. Möglichst geordnet und bald. Es ist kein Spaß und keine Hetze. Ich habe Angst vor meiner Handlungsunfähigkeit bzgl. den nächsten Psycho-Aktionen der örtlichen, berufsbezogenen Narzissten. Eine gemeinsam erfolgreich auszuführende, gute Publikation mit vertrauenswürdigen und erfahrenen Fachkräften (m/w/d) meines Berufsstandes würde schon gegenwirken. Diese Unterstützung blieb mir in den letzten 15 Jahren bisher leider ganz schön verwehrt.

Über mehr Respekt in Form einer angemessenen, dauerhaften Arbeitsstelle mit Zukunftsperspektive würde ich mich nach den vielen Jahren Hire-and-Fire-Erfahrungen inkl. Gebrüll und Hass gegen mich und andere Frauen freuen.